Die neue Wohnung unter dem Dach

Ihr Lieben,
wie viel Jubiläen habt ihr schon in eurem eigenen Leben gefeiert? Also nicht die Silberhochzeit der Eltern oder die Goldene von Omi und Opi. Ich hatte vor wenigen Wochen ein... sagen wir... etwas überraschendes Jubiläum.                             
 Ich bin tatsächlich zum 25. Mal umgezogen!  Potzblitz *und-tusch!*




Natürlich ist mir bewusst, dass ich ja auch weiter Monchichis hätte sammeln können. Oder Männer...höhöhö. Oder Postkarten oder alles von Prince. Oder meine alten Senfgläser aus Frankreich.
Aber mit meinen 45 Jahren bin ich durch den Beruf extrem viel umgezogen und dieser war jetzt

                                                                    Nr. 25 !



Unser Dorf hat ca. 420 Einwohner und 5 Straßen - und ich bin hier das dritte Mal umgezogen - hahaha. Ich muss wirklich über mich selber lachen. :-)

Jetzt wohne ich in einem wunderschönen alten Bauernhaus von 1837. Direkt auf dem Gut. Direkt gegenüber des Teichs und meines Ladens. Wenn also jemand vor dem Laden steht, seh ich das sofort und kann rüber flitzen. Oder Merlin schon mal vorschicken :-)



Als ich mir die Wohnung das erste Mal angesehen habe, war es eine Drei-Zimmer-Wohnung. Mit zwei kleinen Zimmern "unten" und einem großen "Spitzboden" oben. Durch die Trennung der beiden Zimmer unten war es total "eng" und duster. Aber - ich durfte hier schalten und walten wie ich wollte und so haben wir die Wand und das olle Laminat rausgerissen. Neuen Fußboden verlegt und gestrichen, gestrichen und nochmal gestrichen. Hier mal so ein kleiner Einblick :-)



Rechts unten seht ihr die Treppe nach oben. DAS ist vielleicht eine Arbeit diese weiß zu bekommen. Da gibt's aber mal einen eigenen Post zu, doh! Ich bin jetzt TreppenabschleifverputzwiederabschleifzigtausendmalundnatürlichdochnocheineEckevergessen-Treppenachmann!

 
Alles war in einem wuuuunderschönen Gelb gestrichen. Nicht.
Und als die Wände und der Boden unten fertig waren, hatten wir auch erstmal einen kleinen Wasserrohrbruch! Zum Glüüüüück haben die Handwerker ganz schnell ausmachen können, was es war: ein "angenageltes" Heizungsrohr. Aber ich sah vor meinem geistigen Auge ja schon wieder alles rausgerissen. Ich denke, man kann schon sagen, dass ich einen hysterischen Anfall hatte :-)



Aber jetzt habt ihr schon mal einen kleinen Eindruck davon bekommen, wie das alles hier so los ging. Und wie die linke Seite des neuen GROSSEN Wohnzimmers jetzt aussieht. Ich bin fleissig dabei, neue andere Bilder zu machen. Also: bleiben Sie dran, liebes Publikum :-)
Hier geht es ganz fix bald weiter.


                                                                           Alles Liebe,
                                                                                Tina